Vo(r)N - Verbrechen ohne (richtigen) Namen

Vo(r)N - Verbrechen ohne (richtigen) Namen

Verbrechen ohne (richtigen) Namen - Folge 19: Mary Day

Verbrechen ohne (richtigen) Namen - Folge 19: Mary Day

1981 verschwindet die 13-Jährige Mary Day. Ihre Eltern verhalten sich merkwürdig, melden sie nie vermisst und sagen viel später bei Befragungen Dinge, die den Ermittlern nicht nur sonderbar, sondern höchst verdächtig sonderbar vorkommen. Der Stiefvater der Familie hat seine Affekte nicht im Griff und ist auch polizeilich als Gewalttäter bekannt. Es werden Hunde eingesetzt, es werden Leichen gesucht, es werden Dinge gefunden. Es fehlen dennoch ausreichend Beweise und klare Geständnisse - und nach wie vor Mary. Die lange niemand vermisst hat. Bis jemand fragt. 13 Jahre später. Und bis jemand auftaucht. 20 Jahre später. Und das wirbelt alle mit dem Fall befassten Ermittler- und Familiengehirne mächtig durcheinander. Unsere auch.

Verbrechen ohne (richtigen) Namen - Folge 18: Jim Jones

Innerhalb von zwanzig Jahren wird aus einem Jugendlichen mit eigentlich hehren Absichten schleichend aber sicher einer der gefährlichsten Menschenmanipulatoren der Geschichte. Jim Jones und seine Kirche "People´s Temple" zu beleuchten bedeutet auch, sich genau anzusehen, welche Voraussetzungen eine Person braucht und sich schafft, um um sich selbst herum einen Kult aufzubauen, für den am Ende Hunderte - scheinbar freiwillig - in den Tod gehen. Der Traum von Liebe, Freiheit, Gleichheit, Heilung und Erlösung findet in dieser Episode ein brutales Ende. Jonestown beschäftigt bis heute die Forschung, die Hinterbliebenen, die Überlebenden und die Aussteiger.

Verbrechen ohne (richtigen) Namen - Folge 17: Malcolm John Webster

Sachen anzünden, dramatisch in Ohnmacht fallen, schwere Krankheiten erfinden, supercharmant sein, auf vielerlei Arten versuchen, Frauen in den Wahnsinn oder wahlweise ins Jenseits zu befördern - der schottische Krankenpfleger Malcolm John Webster hat ab Anfang der 90er Jahre eine Menge dafür getan, Aufmerksamkeit zu generieren. Dabei scheute er keine Mühen - aber sehr wohl die Kosten. Die sollten seiner Meinung nach denn doch lieber die Frauen tragen, deren Lebensversicherungen und anderes Hab und Gut ihn schwer interessierten. Heute sprechen wir darüber, wer seinen Weg kreuzte, wer ihn überlebte, warum seine "Tätigkeiten" so spät bemerkt wurden, welcher Typ Mensch auf ihn hereinfiel - und warum Etienne heute so schlechte Laune hat. Ach, und Weinen auf Knopfdruck üben wir auch!

Verbrechen ohne (richtigen) Namen - Folge 16: Helg Sgarbi

Wir vier schauen heute auf drei, von denen zwei verurteilt werden und einer danach recht lange in einem Gefängnis wohnen muss. Und zwar wegen Gigoloismus im fortgeschrittenen Stadium. Oder sagt man Gigololei? Heiratsschwindel? Riesenschweinerei? Millionenbetrug? Es kommt jedenfalls einiges zusammen, im Fachjargon geht es um Betrug und Erpressung reicher Frauen und - Tadaaa! - ein waschechter Guru ist auch dabei. Der kann sehr schnell in Reportermikrofone schimpfen, Rasenmähen und seinen Körper durch seine Haare verlassen. Und nein, das ist nicht Etienne, auch wenn er in dieser Folge eine ganz besondere Aura zu bieten hat: Die magische 73 mit "Taterträgen bei Tätern und Teilnehmern".

Verbrechen ohne (richtigen) Namen - Folge 15: Juana Barraza

Was für ein Leben! Ein ungewolltes Kind kämpft sich in Mexiko von ganz unten bis ganz nach nach oben, geht nach Mexiko-Stadt, wird schillernder Wrestling-Superstar - und löst schließlich die erste, für die mexikanische Strafverfolgung vollkommen neue Fahndung nach dem "Little old Lady Killer" aus. Juana Barrazas Leben, ihr sportliches Wirken und das, was nach ihrer Karriere folgt besprechen wir heute. Und staunen allesamt nicht schlecht, wozu diese stille Dame in der Lage ist.

Verbrechen ohne (richtigen) Namen: Sonderfolge: Christopher Duntsch

Christopher Duntsch aka "Dr. Death" - Wer ist dieser Mann? Wie kam Dr. Duntsch an seine Titel? Welchen Weg machte er durch welche texanischen Kliniken? Und warum durfte er so lange seriell Operationen an seinen Opfern verpfuschen, bis zwei couragierte Kollegen schließlich zu Ermittlern in den eigenen Reihen der Ärzteschaft wurden? In unserer Sonderfolge besprechen wir heute den wohl prominentesten Fall eines verbrecherischen Arztes in den USA.

Verbrechen ohne (richtigen) Namen - Folge 14: Die Beltway Sniper Attacks

2002, ein Jahr nach 9/11, versetzt eine Anschlagsreihe auf Zivilisten die Gegend in und um Washington D.C. in Angst und Schrecken. Innerhalb von 23 Tagen geschehen diese wahllosen Attacken auf unterschiedlichste Menschen schnell, geplant und halten Ermittler wie Bevölkerung in Atem. In dieser Folge wird die Rolle der Polizei und ihr Vorgehen ebenso Thema sein wie der Umgang der Presse und vermeintlicher "Experten" mit den Geschehnissen - und ganz nebenbei gründen wir heute unser neues Institut für Angelegenheiten (IfA).

Verbrechen ohne (richtigen) Namen - Folge 13: Manfred Seel

Ein solides, beschauliches, kleinbürgeriches Leben inmitten kleinstädtischer Gemeinschaft und deren Vereinskultur - das gelingt unserem heutigen Protagonisten parallel zu dem, was wir ab heute "Das Grauen in blauen Fässern" nennen. Erst nach seinem Tod offenbart sich, was sich zu Lebzeiten Menfred Seels abgespielt haben muss. Und wir lernen: Gegen die einen Toten wird nicht verhandelt, für die anderen Toten bis heute allerdings einiges aufgeklärt. Zu allem Übel des Falls müssen wir in dieser Folge ohne Etiennes Frankfurt-Expertise auskommen und schlagen uns wacker durch das Dickicht der Szene rund um den Frankfurter Hauptbahnhof.

Verbrechen ohne (richtigen) Namen - Folge 12: Frédéric Bourdin

"Ohne Mord? Ohne mich!" Etiennes T-Shirt-druckreifer Ausruf aus Folge 7 wird hiermit widerlegt. Heute haben wir vier erstmals keine Leiche auf der Tageskarte. Stattdessen servieren wir Euch in dieser Episode eine saftige Extraportion internationale Identitäten, listige Lügen, impertinenten Irrsinn und eine Menge schräge Gestalten in Texas, Frankreich und Spanien. Ob das spannend ist? Und ob. Wie ein einziger Mann es schafft, überzeugend sehr viele verschiedene Menschen zu sein um sich unter anderem in Familien und Institutionen einzuschleichen, warum er das tut und welcher Tricks er sich dabei bedient? Voilá. Es ist angerichtet!

Verbrechen ohne (richtigen) Namen - Folge 11: Werner Pinzner

Der "Klatscher vom Kiez", "Corvetten-Ralf Kühne", "Bongo Horst Reinhardt", "Der schöne Mischa", "Walter Beatle Vogeler" - mit unter anderem diesen Kiezgrößen rund um den Hamburger Hans-Albers-Platz der 80er Jahre hat unser heutiger Protagonist Werner "Mucki" Pinzner zu tun - und bringt auf seinem erwünschten Weg nach ganz oben in die Hamburger Rotlichtkartelle mehrere Menschen ums Leben und viele Ermittler zum Verzweifeln. Der Strafvollzug wird danach nicht mehr derselbe sein. Wir schauen uns in dieser Folge genauer an, was damals passiert ist - während "Danger Dominicus" Jochen sich um die Techniken der Nachrichtenübermittlung via Edelstahltoilette im Strafvollzug kümmert und wir ab heute einen passenden Ganovennamen für George suchen.